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Das Leben ist schön

Wie schön ist doch das Leben - habe ich in letzter Zeit oft gedacht. Ja, ich bin gerade schwer verliebt und diese etwas verschobene Hirnchemie lässt mich die Welt anders wahrnehmen, als jemand, der gerade eine schwere Zeit durchmacht. Gleichzeitig nehmen wir die Welt immer durch eine Brille wahr: jede hat ihre eigene Wirklichkeit und bemerkt in einer bestimmten Situation ganz andere Elemente, als vielleicht ihre daneben stehende Freundin. Die Brille oder den Filter, durch den wir die Welt und uns selbst erblicken, ist bestimmt durch unsere Erfahrungen, unsere Denkweise und Glaubenssätze.


Dabei haben wir aufgrund unserer Neuroplastizität die lebenslange Möglichkeit unseren Filter selbst zu gestalten, so dass sie die schönen und guten Dinge auf unsere Netzhaut treffen. Und das ist gar nicht so schwer, weil unser Nervennetz im Gehirn ganz allgemein auf harmonische Prinzipien anspricht. Oder wie es der südafrikanische Forscher Antony V. Trowbridge* es formuliert hat: es scheint ein innerer Drang nach der Aufrechterhaltung einer intellektuellen, ästhetischen Ordnung und eines harmonischen Gleichgewichts in uns zu bestehen, der von fundamentaler Wichtigkeit für unsere geistige Gesundheit ist.

*”A psychological Basis for Aestethic Perception” Antony V. Trowbridge


Selbstzweifel oder-bewusstsein?

Du bestimmst somit selbst, ob du im Spiegel eine Frau voller Makel und Selbstzweifel siehst - oder eine sich selbst bewusste Frau, die Gelassenheit, Würde und Freundlichkeit ausstrahlt.


Welche Methoden dir helfen diesen Anteil in dir zu leben und in dir und um dich herum das Schöne zu erkennen, erfährst du in unserem Seminar zum Thema Universelle Schönheit vom 19. bis 21. Januar 2024.



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